HOW DO
YOU DOOSH?

Komfortabel duschen
auch ohne nasse Haare

PLUG AND
PLAY

Wir haben Lena Meyer-Landrut Doosh
in die Hand gedrückt und einfach mal
geguckt, was passiert...

DIE DOOSH-EVOLUTION

Das Funktionsmodell

Die Mutter aller Doosh-Duschen

Das Designmodell

Doosh erhält den richtigen Schliff

Das Technikmodell

Der Powerstrahl im Test

Hinter allem steckt eine Story.
Auch hinter Doosh.

Die Idee

Die Idee kam Stefan Raab an einem Grillabend. Die Frauen ärgerten sich darüber, dass die Haare oft unbeabsichtigt nass werden, wenn sie sich nur mal entspannt abduschen möchten. Die Männer störte die fehlende Strahlbreite der gängigen Duschköpfe. Dieses Problem galt es zu lösen. Stefan Raab nahm die Herausforderung an.

Die Entwicklung

Ihm war schnell klar, welches Design und welche technischen Features der Duschkopf haben sollte. Im Baumarkt besorgte er Duschköpfe, Kunststoff, Powerknete, Dämmmaterial und Schleifpapier und machte sich an die Arbeit. Nach insgesamt drei Jahren Entwicklungszeit entsprach Doosh seinen Vorstellungen von Design und Funktion. Und er meldete die Erfindung weltweit zum Patent an.

Die Serienreife

Stefan Raab besuchte eine Butlers-Filiale in Köln und dachte: „Das ist doch der richtige Vertriebspartner für Doosh." Er rief in der Unternehmenszentrale an und fragte nach dem Chef. Die beiden waren sich schnell einig und beschlossen, Doosh gemeinsam in Serie zu produzieren. Und heute? Gibt es Doosh tatsächlich zu kaufen.

WIE DOOSH FUNKTIONIERT

Ohne Haare:

Stellen Sie den bumerangförmigen Duschkopf auf Schulterhöhe ein.

Die 204 Strahldüsen des Duschkopfes sorgen nun für einen sanften Wasser­vorhang. Ihre Haare bleiben dabei garantiert trocken.

Mit Haaren:

Zum Haarewaschen stellen Sie den Dusch­kopf auf Kopfhöhe ein.

Per Knopfdruck betätigen Sie den Power­strahl und waschen so Ihre Haare ganz einfach aus.